Unsere 12 Gebote

1.

Circularity hat nichts mit Energie einsparen zu tun.

Materialkreisläufe und CO₂-Neutralität sind zwei unterschiedliche Aspekte von Nachhaltigkeit, die fast nichts miteinander zu tun haben und unabhängig voneinander behandelt werden können und müssen.

Wir beschäftigen uns mit Materialeinsatz.

2.

Glauben ist nicht Wissen.

Es gibt keine professionelle Beschäftigung mit Nachhaltigkeit ohne ein Verständnis von Wirkungskategorien und Systemgrenzen.

Sonst ist man dem Charisma von Experten ausgeliefert.

3.

Was kann ein LCA (Ökobilanz) leisten und was nicht?

Datenbasierte Entscheidungen sind leichter zu treffen und zu verantworten. Wenn Zahlen aus Vereinfachung entstehen, erfüllen sie nur noch diese Zwecke.

Aber sie stimmen nicht und das rächt sich.

4.

Langlebigkeit ist nicht immer das Beste.

Eine Plastiktüte hält 200 Jahre.

Es wäre sinnvoller, wenn sie nur vom Laden bis zur Küche halten würde.

5.

Upcycling ist Greenwashing.

Der einzige Unterschied zwischen Upcycling und Downcycling besteht darin, ob das Material danach teurer oder billiger verkauft wird.

Die Umweltauswirkungen ändern sich nicht.

6.

Circular Design interessiert sich nicht für Konsumkritik.

Natürlich ist es besser, wenn weniger gekauft und länger genutzt wird.

Aber das ist nicht die Aufgabe von Circular Design.

7.

Abrieb muss ungiftig sein.

Die Entscheidung für Materialien in bestimmten Kreisläufen geht in beide Richtungen.

Alles, was abreibt, endet in der Umwelt und damit auch in unseren Körpern – es sollte dort ungiftig sein.

8.

Kunststoff ist nicht böse.

Kunststoff ist nur zu billig. Deshalb erscheint es wirtschaftlich, ihn in jeder Form zu verwenden.

9.

Die Oberfläche trägt nicht.

Erfolg entsteht aus dem Narrativ. Dieses wird sichtbar in Form und Kommunikation. Diese Gestaltung nennen wir Design

Wenn Design nicht an der gesamten Entwicklung beteiligt ist, bleibt es oberflächlich und kaschiert Mängel – das funktioniert nicht dauerhaft.

10.

Geschäftsmodelle gewinnen oder scheitern an der Rücknahmelogistik.

Circular Economy wird wirtschaftlich interessant, wenn Materialien zurückgeführt werden und nicht neu eingekauft werden müssen.

Dafür braucht es im Unternehmen die entsprechenden Strukturen.

11.

Die Auf einem Bein kann man nicht stehen.

Erfolg entsteht aus dem Narrativ. Dieses wird sichtbar in Form und Kommunikation. Diese Gestaltung nennen wir Design

Wenn Design nicht an der gesamten Entwicklung beteiligt ist, bleibt es oberflächlich und kaschiert Mängel – das funktioniert nicht dauerhaft.

12.

Die Oberfläche trägt nicht.

Erfolg entsteht aus dem Narrativ. Dieses wird sichtbar in Form und Kommunikation. Diese Gestaltung nennen wir Design

Wenn Design nicht an der gesamten Entwicklung beteiligt ist, bleibt es oberflächlich und kaschiert Mängel – das funktioniert nicht dauerhaft.

Jetzt zum CDHH-Newsletter anmelden
und selten aber gut informiert werden

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

room for___

room for____ bietet einen Raum für Nachhaltigkeits-Empowerment, der Menschen zusammenbringt, um einen nachhaltigen Wandel zu ermöglichen. Mit room for____ möchten wir Begegnungsorte schaffen, sowohl online als auch physisch, um so viele verschiedene Perspektiven wie möglich einzubringen und eine offene Community zu bilden, die einen ständigen Dialog ermutigt und von einander lernt.

Unser Ziel ist es, eine engagierte Gemeinschaft zu bilden, indem wir inspirierende Einzelpersonen, Projekte und Initiativen zusammenbringen. Wir wollen ein breites Spektrum an Ideen, Lösungen und Perspektiven austauschen, die es uns ermöglichen, die sich ständig verändernden ökologischen und sozialen Herausforderungen anzugehen. Wir sind uns bewusst, dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ oft falsch interpretiert und missbraucht wird, weshalb es wichtig ist, seine wahre Bedeutung zu hinterfragen. 

Wir sind uns bewusst, dass viele der heutigen Praktiken nicht nachhaltig sind und einer grundlegenden Neubewertung bedürfen. Unser Ziel ist es, eine Entwicklung hin zu Systemen voranzutreiben, die den Schutz der Umwelt und die soziale Gerechtigkeit fördern. Wir wollen nicht den Status quo erhalten, sondern ihn verändern. Unser Ansatz konzentriert sich darauf, das Konzept der Nachhaltigkeit neu zu definieren. 

Durch inspirierende Referenzen, Personen und Projekte stellen wir Vorurteile in Frage und fördern ein tieferes Verständnis. Wir sind uns bewusst, dass Nachhaltigkeit kein eindimensionales Konzept ist, sondern ein komplexes Thema, das eine Vielzahl von gleichzeitigen Maßnahmen erfordert.

OH OH OM ethical sportswear

Jenne weitet Grenzen in der Modeindustrie aus. Sie schafft kreislauffähige Alternativen in der funktionalen Bekleidung. Mit ihrem Label OH OH OM ethical sportswear bringt sie Funktion und biologische Kreislauffähigkeit zusammen.  

Jennifer Mustermann / Modedesignerin / Yogalehrerin / Raumhalterin und Retreat Veranstalterin / Gründerin und Visionärin für eine gesündere Modeweltüp+

OH OH OM ethical sportswear

Jenne weitet Grenzen in der Modeindustrie aus. Sie schafft kreislauffähige Alternativen in der funktionalen Bekleidung. Mit ihrem Label OH OH OM ethical sportswear bringt sie Funktion und biologische Kreislauffähigkeit zusammen.  

Jennifer Mustermann / Modedesignerin / Yogalehrerin / Raumhalterin und Retreat Veranstalterin / Gründerin und Visionärin für eine gesündere Modeweltüp+

Mutter

Mutter GmbH

Instagram Profil

LinkedIn Profil

Mutter GmbH Porträt

Zum Porträt

Member of

http://twoheads.one

Mitglied im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft

Carsten Buck

OH OH OM ethical sportswear

Jenne weitet Grenzen in der Modeindustrie aus. Sie schafft kreislauffähige Alternativen in der funktionalen Bekleidung. Mit ihrem Label OH OH OM ethical sportswear bringt sie Funktion und biologische Kreislauffähigkeit zusammen.  

Jennifer Mustermann / Modedesignerin / Yogalehrerin / Raumhalterin und Retreat Veranstalterin / Gründerin und Visionärin für eine gesündere Modeweltüp+

OH OH OM ethical sportswear

Jenne weitet Grenzen in der Modeindustrie aus. Sie schafft kreislauffähige Alternativen in der funktionalen Bekleidung. Mit ihrem Label OH OH OM ethical sportswear bringt sie Funktion und biologische Kreislauffähigkeit zusammen.  

Jennifer Mustermann / Modedesignerin / Yogalehrerin / Raumhalterin und Retreat Veranstalterin / Gründerin und Visionärin für eine gesündere Modeweltüp+

Jennifer Mustermann

Wie können wir weiterhelfen?

Ich habe Interesse oder eine generelle Frage an den Circular Design Hub Hamburg

Ich interessiere mich für einen Circular Workshop

Circular Design Hub auf Social Media